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Ausblicksitzung 19.12

Am Dienstag 19.12 findet um 19 Uhr die nächste offene Sitzung von ‚Sozialen Kahlschlag Stoppen‘ im Sääli der Brasserie Lorraine (2. Stock) statt. Hier unsere Themenvorschläge:

Trotz bzw. gerade wegen dem Beschluss das Abbaupaket umzusetzen, wollen wir nach vorne blicken:
– Wie können wir die Gegenbewegung, die in den letzten Wochen entstanden ist, weiterziehen? Was sind mögliche Themen, Aktion(sform)en?

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!

► Bitte ladet doch eure Freund_innen für die Facebook-Veranstaltung ein.

Offene Sitzung am 6.12

Am Mittwoch 6.12 findet um 19 Uhr die nächste offene Sitzung von ‚Sozialen Kahlschlag Stoppen‘ im 2. Stock der Warmbächli-Zwischennutzung (Güterstr. 8, Bern) statt. Hier unsere Themenvorschläge:

Nach zwei Demonstrationen und einem Aktionstag wollen wir zurückblicken:
– Was war gut? Was kann verbessert werden? Was für Fragen sind aufgetaucht?

Trotz bzw. gerade wegen dem Beschluss das Abbaupaket umzusetzen, wollen wir auch nach vorne blicken:
– Wie können wir die Gegenbewegung, die in den letzten Wochen entstanden ist, weiterziehen? Was sind mögliche Themen, Aktion(sform)en?

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!

Communiqué: Widerstand gegen den sozialen Kahlschlag

Heute kamen in den Strassen Berns über 600 Menschen bei der Spontandemonstration gegen den laufenden sozialen Kahlschlag zusammen. Nach der Auftaktkundgebung auf dem Bahnhofplatz lief der Demonstrationszug über die Spital-, Markt- und Kramgasse zum Rathaus, wo das Kantonsparlament seinen Sitz hat. Im Anschluss ging es über die Rathausgasse via Kornhaus und Amtshausgasse zum Bundesplatz, auf dem die Demonstration endete.

Die Spontandemonstration wurde aufgrund der aktuellen Spar- und Abbaudebatte organisiert: Continue reading

+++ noch wenige Stunden +++

Bald schon beginnt die Demo. Hier noch ein paar Infos:

  • Besammlung: 14 Uhr auf dem Bahnhofplatz Bern
  • Material: Transparente, Schilder, Trillerpfeiffen und sonstiges Lärmmaterial, Ohrenschutz usw. sind herzlich willkommen
  • Demoroute: wir werden u. a. durch die Hauptgassen laufen; die Route wird vor Ort angekündigt
  • Bewilligung: braucht es keine, da es eine Spontankundgebung ist; das Polizeiinspektorat ist aber informiert und sie haben bestätigt, dass alles in Ordnung ist
  • Reden von Betroffenen: können spontan noch angemeldet werden -> bitte meldet euch beim Soundwagen

Wir freuen uns auf eine laute und bunte Demo – bis gleich!

Bewilligung

Wir hatten mehrere Anfragen bezüglich der Bewilligung. Darum hier einige Worte dazu:
Spontankundgebungen, wie die von morgen Samstag, müssen in der Stadt Bern nur angemeldet und nicht bewilligt werden. Dafür können sie nur 2 Tage nach einem aktuellen Ereignis stattfinden (siehe Kundgebungsreglement). Wir haben die Demo am letzten Donnerstag (31.11) angemeldet und sie ist damit legal. In der Zwischenzeit hatten wir nochmals mit dem Polizeiinspektorat Kontakt und sie haben uns bestätigt, dass rechtlich alles in Ordnung ist. Die Kundgebung sollte also reibungslos verlaufen.

kriPo Bern sieht SCHWARZ

Studiengebührerhöhungen für Ausländer*innen? Basta!

185 Millionen Franken will die Regierung des Kantons Bern sparen. Der Grund für dieses riesige Spar- und Abbaupaket liegt in einem überarbeiteten Unternehmenssteuergesetz, welches Steuerausfälle von 100 bis 200 Millionen Franken zur Folge hat. Der Kanton bringt sich also selber in eine finanzielle Schieflage, um dann bei der Gesundheit, im Sozialen, in der Bildung usw. Leistungen zu kürzen. Continue reading

Studierendenschaft BFH Soziale Arbeit sieht Schwarz

Die Kürzungen treffen uns alle – halten wir zusammen!

In der Novembersession berät und entscheidet das Berner Kantonsparlament über das „Entlastungspaket 2018″. Das Paket hat zum Ziel, jährlich 185 Millionen Franken in verschiedenen Bereichen zu kürzen. Es steht in direktem Zusammenhang mit der Steuergesetzrevision 2019, welche die Unternehmenssteuern senken will. Diese Senkung führt zu Steuerausfällen zwischen 100 bis 200 Millionen Franken. Der Kanton Bern ist also nicht in finanzieller Not, sondern verteilt das Geld der staatliche Leistungen in Steuergeschenke für die Privatwirtschaft um. Continue reading